EMBODIWERK®

Wege zu ganzheitlicher Führungspersönlichkeit

 

Mit mehr Gelassenheit und besserem Selbstverständnis klar und fokussiert handeln

Dein Warum?

  • Du hast ein echtes Interesse daran, dich selbst zu verstehen und dich – als ManagerIn und Mensch – kontinuierlich weiterzuentwickeln?
  • Du bist es leid, den enormen Druck nur irgendwie auszuhalten und suchst nach effektiven Wegen, deine Vorgehensweisen zu hinterfragen?
  • Du bist an einem Punkt deiner Karriere angelangt und fragst dich, ob das jetzt alles gewesen sei?
  • Du suchst nach Antworten auf tiefere, zeitlosere Fragen: Worin liegt die Bedeutung meines Tuns, meines Lebens?
  • Du findest persönliche und zwischenmenschliche Aspekte deiner Tätigkeit herausfordernder als ursprünglich angenommen?
  • Du suchst nach einem geschützten, vertraulichen Raum für Offenheit, Selbstreflexion und ehrliches Feedback?

Dein Weg?

  • Du möchtest im Arbeitsleben Verantwortung für dich und andere übernehmen?
  • Du möchtest aus Selbstführung, Selbstverantwortung und Selbsterkenntnis heraus zum Wohle der Menschen und der Natur in dieser Welt wirken?
  • Du hast in deinem Arbeitsbereich in irgendeiner Art und Weise mit Menschen zu tun, die du anleitest?
  • Als Vorbild wertschätzt du echte Beziehungen und bist in der Lage, Sinn und Orientierung zu stiften sowie andere zu inspirieren.
  • Du verwirklichst Projekte, Aufgaben oder Visionen?
  • Du möchtest Ziele erreichen, für Kontinuität sorgen sowie Motivation und Ausdauer fördern?

Wofür steht Embodiwerk?

Embodiwerk steht für den Lern- und Entwicklungsweg zu ganzheitlicher Persönlichkeit.
Das Embodiwerk Dojo bietet den vertraulichen und geschützten Raum.
Die körperzentrierte Vorgehensweise integriert neurowissenschaftliche Erkenntnisse, Achtsamkeit, Leadership und Zen Kampfkunst.

Im Embodiwerk setzt du dich intensiv mit einem kaum beachteten Steuerungsinstrument auseinander, welches jedem von uns unbegrenzt zur Verfügung steht: deine Identität.
Sie kommt durch oft unbewusste Motive, Werte und Haltungen im Führungsalltag zum Ausdruck.
Sie prägt deine individuelle Persönlichkeit im Entscheiden und Handeln nachhaltig.

Im Embodiwerk erhältst du grundlegende neue Einblicke in deine eigene Identität, die dir helfen, konkrete, ungenutzte Entwicklungsbereiche zu erkennen.

  • Du lernst deine individuellen Wertesysteme, spezifischen Haltungen und ungenutzte Ressourcen kennen und entwickelst ein Bewusstsein für dein Wirken als Führungskraft.
  • Du erkennst, welchen Einfluss deine eigene innere Welt – deine Gedanken, deine Emotionen, dein In-Beziehung-Sein mit anderen – auf dein Handeln hat und wie der Umgang damit persönlichkeits- und identitätsbildend genutzt werden kann.
  • Du lernst grundlegende Techniken zur Selbstregulation kennen, die wichtig sind, um deine Verhaltensweisen zu variieren, aus Fehlern zu lernen, im Arbeitsalltag Potenziale besser auszuschöpfen, Vorhaben konsequent umzusetzen oder dich an Veränderungen anzupassen.

Warum Leadership?

Leadership steht für die menschliche Seite von Führung. Das sind all jene Elemente, die uns denken, fühlen und Dinge tun lassen.
Die Entwicklungsarbeit findet an zentralen, häufig vernachlässigten Aspekten der Persönlichkeit statt: 

  • Selbstführungskompetenzen
  • Handlungskompetenzen
  • sozial-kommunikativen Fähigkeiten

Häufig sind diese nicht im Gleichgewicht, einige sind zu stark ausgeprägt, andere werden kaum genutzt.

Warum Zen Kampfkunst?

Die eingesetzten Elemente der Zen Kampfkunst (Budō) stehen für erprobte sowie effektive Praktiken, um gelerntes Wissen auch in Handlung umzusetzen, dauerhaft zu verankern und bei Bedarf angemessen einzusetzen.
„Das Ziel aller Budō Wege ist: sie lehren den Menschen, seine eigenen inneren Zusammenhänge zu verstehen und sich durch Übung zu vervollkommnen.“

Warum Neurowissenschaften?

Aktuelle Erkenntnisse aus der Gehirnforschung bilden das solide, wissenschaftliche Fundament für die Entwicklung von Persönlichkeit.

Warum Achtsamkeit?

Die bewusste Lenkung der Aufmerksamkeit dient als Voraussetzung zur Steuerung der eigenen inneren Welt.

Warum körperzentriert?

Weil uns unser Körper den Zugang zu allen Aspekten unseres Selbst – intellektuell, emotional und physisch –  ermöglicht.
Und weil wir wissen, dass unser Körper immer zuerst reagiert, wenn wir herausfordernden Situationen gegenüberstehen.

Ausblick

Letztendlich geht es darum, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, wie viel bessere ManagerInnen, BeraterInnen, PartnerInnen und KollegInnen wir sein werden, wenn wir an unserer eigenen Ganzheitlichkeit arbeiten.

Präsent und souverän führen mit Klarheit, Menschlichkeit und Mut.

Für wen?

Für jede Frau und jeden Mann in Verantwortung.
Zum Beispiel als Geschäftsführer oder Geschäftsführerin, mittelständischer Unternehmer oder Unternehmerin, angestellter Projektleiter oder Projektleiterin, Direktorin oder Direktor einer Schule, im öffentlichen Dienst, Kindergärtner oder Kindergärtnerin, Arzt oder Ärztin, Krankenschwester oder Krankenpfleger, Berater oder Beraterin, freier Künstler oder Künstlerin, Journalistin, IT-Experte oder IT-Expertin, Freiberufler oder Freiberuflerin…

Elemente im Embodiwerk

Thorsten Kondlas Leadership Kampfkunst Gehirn

Embodiment

Unter Embodiment (deutsch etwa „Verkörperung“) verstehen wir, dass unser gesamtes Denken, Fühlen und Handeln, also Geist und Psyche mitsamt ihrem Organ dem Gehirn, untrennbar in Bezug zu unserem gesamten Körper stehen („embodied“ sind). Alles Geistige, Psychische und Körperliche ist wiederum eng mit anderen Menschen verflochten und in unsere Lebenswelt eingebettet („embedded“). Das Konzept Embodiment behauptet, dass ohne diese zweifache Einbettung (embodied and embedded) Geist, Psyche und Gehirn nicht intelligent arbeiten können. Entsprechend können ohne Berücksichtigung dieser Einbettungen Geist, Psyche und Gehirn nicht verstanden werden. (nach Tschacher et al., 2010)

Vor diesem Hintergrund ist der Begriff EMBODIWERK entstanden: aus “Embodiment” – dem oben genannten Zusammenspiel von Denken, Fühlen, Handeln, In-Beziehung-Sein – und der “Arbeit an sich selbst” als Weg zum eigenen Lebens- bzw. Meisterwerk.

Thorsten Kondlas Leadership Kampfkunst Gehirn

Selbstführung

Unser wichtigstes, oftmals jedoch kaum beachtetes Führungsinstrument, welches jedem Menschen unbegrenzt zur Verfügung steht, ist die eigene Identität. Es gehört zu den Kernkompetenzen des Mensch Seins, das eigene Denken, Fühlen und Handeln in Beziehung zu sich selbst zu setzen und so das eigene Wirken zu beleuchten. Offenheit, Selbstbeobachtung und Objektivität, sind die Voraussetzungen, um die eigene Aufmerksamkeit bewusst auf Körper, Psyche und Geist zu richten. Mit dieser geschärften Selbstwahrnehmung und differenzierten Selbstreflexion können wir neuronale Schaltkreise aktivieren, mit denen wir uns von ungewollten automatischen Reaktionen lösen. Eine unerlässliche Voraussetzung zur Selbstregulation, welche fundamental wichtig ist, um

  • in komplexen Situationen die Übersicht zu behalten,
  • das eigene Verhalten zu variieren,
  • sich neuen Rahmenbedingungen anzupassen,
  • aus Fehlern zu lernen,
  • Resilienz, die eigene Reaktionsflexibilität, zu vertiefen,
  • Vorhaben konsequent umzusetzen,
  • Lebensqualität zu steigern.

Gehirn

Kaum eine Wissenschaft hat in den letzten Jahren größere Fortschritte erzielt als die Gehirnforschung. Im Gehirn werden alle Aspekte des Wahrnehmens, Seins und Verhaltens eines Menschen repräsentiert und integriert. Daher bieten die Neurowissenschaften einen umfassenden Zugang zum Verständnis persönlicher Entwicklung. Unser Embodiment hängt davon ab, dass eine Vielzahl neuronaler Informationen miteinander verknüpft werden – aus dem ganzen Körper, aus verschiedenen Hirnregionen sowie aus den von Mitmenschen und der Umwelt aufgenommenen Signalen. Es hilft, sich das Gehirn als außerordentlich komplexes Netzwerk miteinander verbundener Teile vorzustellen, wenn man verstehen will, wie diese Verknüpfung stattfindet. Das Wissen um die Funktionen der wichtigsten Hirnbereiche wiederum hilft uns, die eigene Aufmerksamkeit so auszurichten, dass die erwünschte Verbindung zwischen diesen Bereichen zustande kommt.

  • Neue neuronale Bahnungen werden in Gang gesetzt
  • Die Synapsen werden gestärkt
  • Das Gehirn wird besser vernetzt
  • Der Geist wird anpassungsfähiger

Die bewusste Nutzbarmachung unseres neurobiologischen Systems wird somit zu einem zentralen Schlüssel, um die eigene bewusste Verarbeitungskapazität zu erhöhen und das Wirken im sozialen Kontext sinnvoll auszurichten.

Budōbasiertes Leadership Training

ist ein körper- und bewegungsorientiertes Leadership Training für Menschen in Verantwortung. Es bietet als didaktisches System viele Möglichkeiten der Selbstregulation und Selbststeuerung, die nicht nur auf das Verhalten anzuwenden sind, sondern auch auf die tiefer liegenden Schichten, die die Haltung bestimmen.

  • Du schärfst die eigene Wahrnehmung und Bewusstsein für das Zusammenspiel von Körper, Geist und Lebenswelt,
  • stärkst Deine Fähigkeit, eigene Emotionen zu regulieren, Spannung und Entspannung optimal und bewusst zu kontrollieren,
  • förderst persönliches Wachstum und Souveränität,
  • stärkst das Selbstbewusstsein und Gemeinschaftsgefühl,
  • eröffnest Dir kraftvolle Wege für eine aktive, sinnstiftende und werteorientierte Lebensführung.

Die Vorgehensweise

ist speziell darauf ausgelegt, Entwicklungsprozesse durch Körperübungen und Bewegungserfahrung in Gang zu setzen, um neue Verhaltensmuster neuronal zu bahnen und nachhaltig zu verankern. Budōbasiertes Leadership Training basiert dabei wesentlich auf den Kernkonzepten komplexe Achtsamkeit, Respekt, Wertschätzung und Reaktionsflexibilität sowie Konvivialität. (in Anlehnung an F. Siegele, Budōtherapie)

Auf der Grundlage von Neuroleadership werden Kernziele für die Entwicklung kompetenter Selbstführung formuliert.
In einem nächsten Schritt werden diesen Kernzielen Maßnahmen aus dem Budō, der Kampfkunst zugeordnet.

Ich nenne den so entstandenen Ansatz „Budōbasiertes Leadership Training“.

Er kombiniert körperzentrierte bzw. bewegungsorientierte Maßnahmen mit systemischen Coaching Interaktionen.
Moderne Erkenntnisse aus der Gehirnforschung und dem Embodiment bilden das wissenschaftliche Fundament.
Das Lernkonzept geht weit über die reine Vermittlung von Wissen und Methoden hinaus.
Auf dem Weg zu einer veränderungswirksamen kompetenten Selbstführung kann diese Vorgehensweise eine substanzielle Ergänzung und Erweiterung im Rahmen der Leadership Entwicklung bilden.

 

Budō 

Thorsten Kondlas Leadership Kampfkunst GehirnBudō ist der Überbegriff der japanischen Kampfkünste und bedeutet sinngemäß die Kunst, das Schwert nicht zu benutzen. Auf der Grundlage von zeitgemäßer ZEN Kampfkunsttradition versteht sich Budō als ganzheitliche Weg-Lehre zur Entwicklung und Entfaltung von Persönlichkeit, Selbstführung und Mitmenschlichkeit. Budō praktizieren bedeutet, das friedliche Miteinander zu üben, um vor allem in herausfordernden Situationen den Überblick, die erforderliche Distanz und die Kontrolle über das eigene Handeln zu behalten. Achtung und Respekt gegenüber anderen und sich selbst haben dabei oberste Priorität. (nach Frank Siegele

Budō Philosophie

“Die Übung des Weges bringt zwei dem menschlichen Leben innewohnende Tendenzen in den Mittelpunkt der bewussten Erfahrung, in deren gegenseitigem Kampf um Harmonie und Ausgleich sich Persönlichkeit und Reife bilden: den aus dem Bewussten kommenden Drang zur Verwirklichung persönlichen Lebens und Wachsens und als Urbedingung des Lebens die Anpassung und Unterordnung in die natürlichen Umstände.

In der Disharmonie dieser Extreme ist die menschliche Existenz wie jede andere bewusste Form des Lebens gefährdet. 
Die Übung des Weges begründet die innere Voraussetzung zum Wachsen und zum Reifen. Sie verdeutlicht und löst die in den Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens rückenden Probleme des modernen Menschen, die zu einer akuten Gefahr in der Gesellschaft geworden sind. Sie lässt den Menschen durch Selbsterkenntnis die beiden Bestimmungen erkennen, in denen sich die Möglichkeiten seiner Existenz abspielen: Streben und Achten.” (Werner Lind, Das Lexikon der Kampfkünste, 2001)

Thorsten Kondla Leadership Kampfkunst Gehirn

Energie- und Informationsfluss

Energie ist die Fähigkeit, etwas in die Tat umzusetzen – sei es die Glieder zu bewegen oder einen Gedanken zu fassen. Die verschiedenen Energieformen werden in der Physik erforscht und lassen sich auf viele Arten beschreiben. Wobei die Fähigkeit etwas zu tun gleich bleibt.
Wir spüren Strahlungsenergie, wenn wir in der Sonne liegen, setzen kinetische Energie ein, wenn wir wandern oder Schi fahren, wir brauchen Neuralenergie wenn wir denken, reden, zuhören und lesen.
Information ist die Repräsentation (Vorstellung) von etwas außerhalb ihrer selbst. Die Worte, die du liest oder Sätze, die du hörst, deine Gedanken sind Informationseinheiten, die wir verwenden, um miteinander zu kommunizieren. Die schwarzen Kringel auf dieser Seite sind nicht die Bedeutung der Worte, und die Worte, die du hörst sind lediglich Klangwellen, die Luftmoleküle in bestimmten angeordneten Frequenzen in Bewegung versetzen. (nach D.J. Siegel, 2010)

Budōbasiertes Leadership Training bringt das Erleben einer Lebendigkeit und Kraft, eines “Strömens von Energie” im Körper mit sich. Es handelt sich – und das ist für die Nutzung und Erklärung im Leadership Training wichtig, um Phänomene nicht magisch zu verklären statt sie zu erklären – um propriozeptive bzw. interozeptive Wahrnehmungsphänomene:

  • die Wahrnehmung erhöhten kapillaren Blutdurchstroms (Strömen),
  • von erhöhtem Muskeltonus (Kraft) und erhöhtem Gewebeturgor (Spannkraft, Vitalitätsempfinden) und
  • um emotionales Hochgefühl, ausgelöst u.a. durch Neuropeptide, Enzyme und entsprechend Genregulationen.

Die Aktivierung von Neurotransmittern, die anregende Wirkung von Dopamin, Glutamat, Endorphinen und Cortisol sollten nicht als “Chi-Wirkungen kosmischer Energie” missverstanden werden. Die mit solcher physiologischer Aktivierung einhergehende wichtige Sensibilisierung des “eigenleiblichen Spürens”, der “Selbstwahrnehmung” wird zur Grundlage verbesserter psychophysiologischer Selbstregulation und kann helfen,

  • eine optimale Tonussteuerung (Spannungs-Entspannungs-Regulation) und ein gutes Erholungsverhalten zu erlangen (Petzold 2002j),
  • eine Stressreduktion zu ermöglichen sowie
  • eine gute Regulation des Affektlebens (Furcht-, Angst-, Wut-, Aggressionsformen) zu erreichen. (In Anlehnung an Petzold 2001m, 2002j, 1995)

Embodiwerk-DojoThorsten Kondla Leadership Kampfkunst Gehirn

Was bedeutet Dojo?

Dôjô bedeutet in den japanischen Kampfkünsten „Ort, an dem der Weg geübt wird“ (Dô – Weg, Jô – Ort).
Ein sicherer und geschützter Raum des Lernens, der Selbstfindung und Meditation.
Darüber hinaus bezeichnet Dôjô symbolisch die Haltung eines partnerschaftlichen, achtsamen, respektvollen und wertschätzenden Umgangs miteinander.

Entwickle dein volles Leadership Potenzial

Im Embodiwerk-Dojo lade ich dich ein, gemeinsamen mit anderen diesen “Ort der Übung” zu erschaffen.
Ein neutralen und vertraulichen Raum, um die Aufmerksamkeit auf deine Gedanken, Gefühle und Handlungen zu richten.
Und die Möglichkeit zu nutzen, mit frischem Blick neue Strategien, Handlungsweisen und Bewegungsmuster zu erkunden.